Das stellten Forscher um Robert Jackson von der Duke University in Durham im US-Bundesstaat North Carolina fest, als sie Wasserproben aus 141 Brunnen im Gebiet des Marcellus-Schiefer in Nordost Pennsylvania analysierten. Ihre Studie erschien kürzlich in der Fachzeitschrift PNAS.
Die neuen Erkenntnisse zu den Auswirkungen von Fracking seien schwer zu widerlegen, denn es gebe "keine biologischen Quellen von Ethan und Propan in der Region", wird Jackson in "Spiegel online" zitiert. Und weiter: Robuste Erkenntnisse über die gesundheitlichen Auswirkungen der Gase gebe es nicht.
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